{"id":52,"date":"2013-01-16T20:18:44","date_gmt":"2013-01-16T19:18:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.union-staw.at\/wp\/?page_id=52"},"modified":"2013-01-17T15:26:49","modified_gmt":"2013-01-17T14:26:49","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.union-staw.at\/?page_id=52","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<h1>Vom Stahlwerk zum Traditions Tennisclub<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"justify\">In den Nachkriegsjahren, genau 18.10.1952, wurde die Sportunion St. Andr\u00e4-W\u00f6rdern gegr\u00fcndet. Weil Interesse f\u00fcr mehrere Ballsportarten wie zB. Basketball, Volleyball und eben auch Tennis bestand, wurde durch die Initiative unsres damaligen Direktors Alois Werilly beschlossen eine Mehrzweck-Sportfreifl\u00e4che f\u00fcr verschiedene Sportarten zu errichten. Diese Sportfl\u00e4che bot Platz f\u00fcr einen Hartplatz Tenniscourt und befand sich in der Dr. Karl-Renner-Allee beim heutigen Fu\u00dfballplatz. Da sich in den folgenden Jahren immer mehr Leute f\u00fcr Tennis begeisterten und die die Nachfrage immer gr\u00f6\u00dfer wurde, stie\u00df man schlie\u00dflich im Jahr 1973 an die Auslastungsgrenze der Anlage. Eine gr\u00f6\u00dfere Fl\u00e4che bzw. mehr Pl\u00e4tze waren also w\u00fcnschenswert.<br \/>\nIm Jahr 1977 gab es von Seiten der Marktgemeinde unter dem damaligen Bgm. Franz Pasruck das Angebot f\u00fcr den Bau einer Anlage eigens f\u00fcr Tennis in der heutigen Eduard-Klinger-Stra\u00dfe. Bevor dies jedoch geschehen konnte, sah man sich aber noch der Herausforderung gestellt, die Fl\u00e4che \u00fcberhaupt bespielbar zu machen. Stand doch noch vor wenigen Jahren die Anlage der Alpine-Montan, der fr\u00fcheren Haselgruber-Fabrik, auf dem Platz wo heute Schl\u00e4ger geschwungen und Matches ausgetragen werden. Die einstigen K\u00fchlbeh\u00e4lter der Fabrik bieten heute zB. das Fundament unsres Clubhauses. Bevor jedoch der Spielbetrieb in der Eduard-Klinger-Stra\u00dfe aufgenommen werden konnte mussten die flei\u00dfigen Mitglieder und ehrenamtlichen Helfer die Schlackenhalden ausebnen um vorerst die Basis f\u00fcr drei Sandpl\u00e4tze zu schaffen \u2013 der Grundstein der j\u00fcngeren Tennisgeschichte war damit gelegt.<br \/>\nAm ersten August 1978 konnte das erste Mal auf der neuen Anlage des UTC St. Andr\u00e4-W\u00f6rdern gespielt werden. Aufgrund der hohen Mitgliederzahl und der diversen internen Vergleiche durch zB. Ranglistenturniere wurde die Teilnahme an den \u201cKreismeisterschaften\u201d immer mehr ein Thema. Der Einstieg in die \u201cMeisterschaft\u201d des Kreis Nordost des Nieder\u00f6sterreichischen Tennisverbandes erfolgte damit bereits in der Saison 1979. In den folgenden Jahren und Monaten konnte u.a. auch eine Damenmannschaft gegr\u00fcndet, und ein Clubmitglied dank seiner sportlichen Ausbildung als Trainer gewonnen werden. Die heutige Kapazit\u00e4t von vier Spielfeldern erreichte der UTC im Jahr 1981, was daraufhin den reibungslosen Meisterschaftsbetrieb gew\u00e4hrleistete. Die ersten beachtlichen Erfoge in der Meisterschaft konnte das Damenteam durch den Aufstieg in die erste Klasse im Jahr 1986 verzeichnen. In den darauffolgenden Jahren konnte man erneut beachtliche Erfolge erzielen, was der Meistertitel in der ersten Klasse (1987) und der Aufstieg in die Landesliga B (1989) eindrucksvoll beweisen. Durch den ersten Platz qulifizierte man sich f\u00fcr das Aufstiegsspiel in die Landesliga A. Die Damen des UTC St. Andr\u00e4-W\u00f6rdern konnten es gegen den Badener AC deutlich mit 5:2 gewinnen, und damit den Aufstieg in die dritth\u00f6chste Spielklasse \u00d6sterreichs realisieren (1990). Die nachkommenden Jahre bescherten dem Verein regen Zuspruch und Beteilung an den Kreismeisterschaften und nieder\u00f6sterreichischen Tennisturnieren, was bis heute \u00fcberwiegend angehalten hat.<br \/>\nAm baulichen Sektor wurde in den Jahren 1992-1995 das Klubhaus und Teile der Tennispl\u00e4tze nach den Anforderungen eines modernen Tennisklubs zu- bzw. umgebaut. Ebenso an Traditionen wie dem j\u00e4hrlichen Clubturnier oder den beliebten Grillabenden, welche immer am ersten Freitag des Monats stattfinden, hat man nach wie vor festgehalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sektionsleiter:<\/strong><br \/>\n1972-1974 Josef Dechant<br \/>\n1974-1987 Peter Malik \u2020<br \/>\n1987-1989 Dr. Wolfgang Bahr<br \/>\n1989-2004 Herbert Schnait<br \/>\n2004-2012 Walter Melzer<\/p>\n<p>2012-\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Otto Nadler<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom Stahlwerk zum Traditions Tennisclub &nbsp; In den Nachkriegsjahren, genau 18.10.1952, wurde die Sportunion St. Andr\u00e4-W\u00f6rdern gegr\u00fcndet. Weil Interesse f\u00fcr mehrere Ballsportarten wie zB. 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